Am 30. und 31. Mai finden wieder zahlreiche Veranstaltungen in Hamburg statt, um mit Ausstellungen, Lesungen, Stattführungen, Vorträgen und Gesprächen an Hamburger*innen zu erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus der Gesellschaft ausgegrenzt, verfolgt, deportiert, ermordet wurden.
Unser Mitglied Andreas Wittenberg berichtet am 31. Mai von seiner Mutter Steffi Wittenberg, die im Karolinenviertel auf die jüdische Mädchenschule ging, die 1939 nach Uruguay emigrieren konnte und später nach Hamburg zurückkehrte:

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Vor drei Jahren fand auch eine Veranstaltung bei uns im HSK-Schachzentrum statt – wir erinnerten an die Zwillinge Käthe und Wally Henschel, die den HSK 1933 verlassen mussten und in die USA flohen. Hier der Link