Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Offener Spielbetrieb, auch für Gäste zum Reinschnuppern in den Klub: Jeweils Dienstag & Freitag von 19:00 – 22:00 Uhr bieten wir einen offenen Spielabend an! Wir freuen uns über alle Interessierten, die uns kennenlernen möchten. Wir bitten um Anmeldung über schachklub@hsk1830.de.

Onlineaktivitäten

Hier findet ihr einen Überblick der HSK-Angebote im Netz, beachtet auch die gesonderte Seite zur DSOL:

Aktuelle Onlinewoche

Hamburger Meister mit 9 aus 9 wird man nicht alle Tage!

Zum Kandidatenturnier der Deutschen Meisterschaft 2027 schickt der Hamburger Schachverband einen HSKler ins Rennen: Durch seinen Sieg bei der Hamburger Einzelmeisterschaft 2026 qualifizierte sich IM Malte Colpe für das prestigereiche Turnier von dem aus man sich für das Meisterturnier der Deutschen Meisterschaft 2028 qualifizieren kann. Malte erreichte bei diesem Turnier 9 Punkte aus 9 Runden, der perfekte Score! Mitte Juli 2026 startete der Dresdner Schachgipfel mit den Turnieren um die Deutsche Meisterschaft 2026. Der Hamburger Qualifikationszyklus verschob sich im Vorjahr so, dass nun um Pfingsten im Rahmen der Hamburger Meisterschaft jeweils die Qualifikation zum deutschen Kandidatenturnier für das Folgejahr ausgespielt wird.

Blick auf die Meisterklasse am Pfingstmontag: Malte Colpe mit Schwarz am 1. Tisch, dann Jamshid Atri gegen Valerian Giraud (stehend) und hinten Evgueni Chevelevitch. Foto: Eva Maria Zickelbein

Die Hamburger Meisterschaft wurde vom 23.5. bis zum 31.5.26 in der Mensa der Stadtteilschule Alter Teichweg ausgetragen. Im Meisterturnier wurde der Spielmodus dieses Jahr verändert. Dieses Mal wurde auch im Meisterturnier im Schweizer System gespielt, traditionell spielte diese Gruppe sonst ein Rundenturnier. Durch diese Modusänderung konnten auch mehr Spieler*innen an der Gruppe teilnehmen. 18 Personen traten in dieser Gruppe an.

Neben der Meisterklasse gab es auch die Kandidatenklasse (26 Spieler), die A-Klasse (34 Spieler*innen) und die B-Klasse (19 Spieler*innen). In allen vier Gruppen wurde nach Schweizer System gespielt. In den beiden oberen Gruppen – der Meisterklasse und der Kandidatenklasse – wurden 9 Runden ausgetragen, in der A- und der B-Klasse wurden 7 Runden gespielt.

In diesen 9 Runden in der Meisterklasse erreichte Malte 9 Punkte, eine Gewinnrate von 100%. Hauke Reddmann in seinem Bericht zur 9. Runde auf der Seite vom Hamburger Schachverband: „Das war deutlich. Malte Colpe mit 9/9. Ich kann mich an keine entsprechende HEM erinnern, und ich spiele schon seit mehr als 40 Jahren.“ Durch dieses eindeutige Turnierergebnis sprang Maltes DWZ von 2383 auf 2410. Damit ist seine DWZ zum ersten Mal seit Anfang 2024 wieder zurück über 2400. Auch seine Elo machte einen Sprung: Von 2368 auf 2383. Auch diese Elo hatte er zuletzt Anfang 2024. Die letzten Auswertungen zeigen bei beiden Wertungszahlen einen eindeutigen Aufwärtstrend! Gerne weiter so und herzlichen Glückwunsch!

Zur Feier des Turnierergebnisses hat Malte seine Partie aus der letzten Runde gegen Elias Mandelkow für uns kommentiert:

Elias Mandelkow vs. Malte Colpe (Runde 9)

Runde 1: Triona Eberle (2054, St. Pauli) – Malte Colpe (2383, HSK)

In der ersten Runde trat Malte gegen Triona Eberle an, die vor Kurzem ihr Bundesliga-Debüt mit St. Pauli bei der BL-Endrunde gefeiert und dort auch ihren ersten Bundesliga-Sieg eingetütet hatte. Triona entschied sich für die Spanische Eröffnung gegen Malte. Malte bekam f5 durchgesetzt, öffnete die g-Linie vor seinem König und ließ auch seinen h-Bauern furchtlos bis nach h5 vorlaufen. Mein Fazit: Ich würde die Partie im Anfänger*innentraining nicht als Beispiel für Königssicherheit zeigen. Tatsächlich war sein König aber sicher. Durch den Zug 32.b5 erlaubte Weiß einem schwarzen Springer in die Stellung einzudringen, dann gewann Schwarz einen Bauern und die Partie ging weiter bergab für Weiß. So begann das Turnier mit 1/1 für Malte.

Runde 2: Malte Colpe – Dr. Andreas Pittelkow (2006, HSK)

Als erfahrener Trainer muss Malte auch immer wieder gegen Spieler antreten, die er selbst trainiert oder trainiert hat. So auch im Fall der zweiten Runde bei der HEM. Gegen Maltes 1.d4 entschied sich Andreas für Königsindisch. Mit Zug 14 hatte Malte einen Bauern auf dem Feld g4. Langsam bekomme ich eine Ahnung davon, woher es kommt, dass ich so oft f4 und g4 (in meinem Fall leider auch in den unpassendsten Momenten) spiele. Bei Malte ging der Zug auf. Am Ende gewann er, 2/2.

Runde 3: Jakob Goepfert (2077, St. Pauli) – Malte Colpe

In der dritten Runde zauberten die beiden Spieler die Abtauschvariante im abgelehnten Damengambit aufs Brett. Nachdem Malte in dieser Partie noch frühzeitiger als in den anderen g5 spielte und der g-Bauer abgetauscht wurde, entschied er sich in dieser Partie für die lange Rochade (bester Zug in der Stellung). Auch die dritte Runde endete mit einem Sieg für Malte, 3/3.

Runde 4: Malte Colpe – Valerian Giraud (2087, HSK)

Valerian Giraud hatte in der vergangenen Saison in der Landesliga für das Team HSK 6 um Felix Ihlenfeldt an Brett 1 gespielt. Dort trat er u.a. gegen GM Dorian Rogozenco und Robert Engel an. Gegen FM Fabian Schulenburg (Elo: 2267, SC Diogenes) hatte er seinen höchsten Sieg der Saison in der Landesliga. Die vierte Runde bei der HEM war die erste Runde, die um 17 Uhr anstelle von 14 Uhr begann und bei der die Meister- und die Kandidatenklasse ohne die A- und B-Klasse im Raum spielten. Auch Valerian entschied sich für die Königsindische Eröffnung gegen Maltes 1.d4. Malte schaffte es seine Bauern nach e5 und f5 zu schieben und erdrückte Valerians Stellung langsam. Im Endspiel wurde es nochmal unübersichtlich, letztendlich gewann Malte aber auch diese Partie, 4/4.

Runde 5: Malte Colpe – Robin Keyser (2221, SKJE)

Diese Begegnung ging zuletzt beim HSK Oster-Open Remis aus. Nach der vierten Runde der HEM befanden sich Valerian Giraud und Robin Keyser mit 3 Punkten aus 4 Runden auf Platz 2 und 3. Der einzige weitere IM neben Malte war IM Evgueni Chevelevitch, der zu diesem Zeitpunkt bei 2,5 Punkten aus 4 Runden stand. Nach einem Remis in Runde 5 gegen Andreas Pittelkow brach Evgueni das Turnier ab. Aus diesem Grund konnte es zum Duell der IMs nicht mehr kommen. Die 5. Runde markierte die Halbzeit des Turniers. Die Partie gegen Robin war wohl auch eine der anstrengendsten Partien, die Malte in diesem Turnier spielen musste. Er sprang dem Remis gerade noch so von der Schippe. Doch am Ende war auch hier das Ergebnis positiv: 5/5 für Malte.

Runde 6: Hauke Reddmann (2149, SK Wilhelmsburg) – Malte Colpe

Beim Osteropen des Vorjahres war auch diese Begegnung zuletzt Remis ausgegangen. Doch dieses Jahr sollte es anders kommen. Der Rundenbeginn war auf 17 Uhr angesetzt und als ich kurz vor 18 Uhr zum Spielort ging, kam mir Hauke schon mit dem Fahrrad entgegen und auch Malte war schon auf dem Weg nachhause. Die Karenzzeit war noch nicht rum, beide Spieler waren da, es konnte also nichts damit zu tun haben, dass ein Gegner nicht angetreten war. Was war also passiert? Ein frühes Remis? Keineswegs! Nach nur 12 Zügen war Hauke von seiner Stellung so wenig begeistert, dass er aufgab. Er hatte zwar noch kein Material weniger, aber er hing mit der Entwicklung so weit zurück, dass er keinen Sinn mehr darin sah, weiterzuspielen. Die kurze Partie gab Malte mehr Zeit, sich auszuruhen und sich für den nächsten Tag vorzubereiten.

Runde 7: Malte Colpe – Denis Pakhomov (2100, SC Diogenes)

Nach dem Sieg in Runde 7 konnte nur noch Valerian Giraud davon träumen, Malte zumindest einzuholen (je nach Feinwertung auch noch überholen). Valerian hatte 5 Punkte und Malte 7, zwei Partien waren noch zu spielen. Sollte Malte in Runde 8 also mindestens ein Remis eintüten, war ihm der Turniersieg und die Qualifikation zum Kandidatenturnier zur deutschen Meisterschaft 2027 sicher.

Runde 8: Daniel Markovic (1974, SKJE) – Malte Colpe

Langsam gingen die Gegner für Malte aus. Gegen seine Verfolger an der Tabellenspitze hatte er jeweils bereits gewonnen. So spielte er in Runde 8 gegen Daniel Markovic, der zu diesem Zeitpunkt 3,5/7 hatte. Die Partie ging über 57 Züge und wurde als letzte des Tages beendet. Die Schachgöttein wollte wohl, dass Malte die gesparte Zeit vom Vortag noch absitzen musste. Malte hatte zwischenzeitig so viel Material mehr als sein Gegner, dass er eine Qualität abgeben konnte und trotzdem noch eine Qualität mehr hatte. Am Ende gewann er auch diese Partie souverän. Nach einem langen Tag ging die Farbe der Holzfiguren aber auf die Augen. Vor der letzten Runde wurden Figuren mit höherem Kontrast zwischen schwarzen und weißen Figuren gegen die Figuren, die in den letzten Runden an Brett 1 eingesetzt wurden, getauscht. Mit diesem achten Sieg hatte Malte den Turniersieg schon vorzeitig sicher.

Markovic vs. Colpe (Runde 8) | Foto: Gunnar Klingenhof / Hamburger Schachverband

Runde 9: Elias Mandelkow (2028, HSK) – Malte Colpe

Das Turnier beendete Malte mit einem letzten HSK-internen Duell. In dieser Runde trat er gegen Elias Mandelkow an. Dieser ist Stammspieler an Brett 1 bei HSK 9 (Team von Jones) in der Stadtliga. Elias schloss die HMM 2026 mit 4,5/7 ab und macht damit ein DWZ-Plus von 16 Punkten laut inoffizieller vorzeitiger Auswertung vor DWZ-Umstellung.

Die Partie zwischen Elias und Malte lässt sich wie folgt beschreiben: Malte rochierte kurz, spielte irgendwann g5, bekam später einen Springer für einen Bauern (für einen Zug war die Partie plötzlich ausgeglichen, weil er das Opfer annahm), doch am Ende konnte Elias die Stellung nicht halten und auch die neunte Partie endete in einem Sieg für Malte, 9/9. Die ausführliche Version der Partie mit Kommentar von Malte gab es ja zu Beginn dieses Artikels bereits zu sehen. Ein Turnierergebnis wie aus dem Bilderbuch!

Valerian Giraud erklomm das Treppchen neben Malte. Valerian erreichte mit 7/9 den zweiten Platz.

Siegerquartett der Meisterklasse: Jakob Goepfert (St. Pauli, 3.), Valerian Giraud (HSK, 2.), Malte Colpe (HSK, 1.) und Andreas Pittelkow (HSK, 4.) | Foto: Agnieszka Kucab

Endtabelle Meisterklasse 2026

Quelle: Hamburger Schachverband

Malte als Spieler und Trainer

In diesem Turnier trat Malte in erster Linie als Spieler an, aber auch einige seiner Schützlinge (aka. Spieler*innen, die er trainiert), waren bei dem Turnier angetreten. Die 2000er-DWZ-Marke (vor DWZ-Umstellung) überschritt z.B. Leon Haertel zum ersten Mal durch seine Leistung im Meisterturnier, in dem er dieses Jahr zum ersten Mal mitspielen durfte. Leon erreichte 4,5/9 (Platz 9 von 18), spielte u.a. Remis gegen Robin Keyser! Eric Bohlmann, der im Vorjahr die Kandidatenklasse überraschend gewonnen hatte (damals reflektierte seine Starter-DWZ seine echte Spielstärke noch nicht, wodurch er stark unterschätzt wurde!) erreichte 3 Punkte und so Platz 15.

In der Kandidatenklasse spielte u.a. Jonathan Busch mit, der 4,5/9 erreichte und die höchste Buchholz-Wertung der gesamten Gruppe hatte! Mit diesem Ergebnis landete Jonathan auf Platz 8 von 26. Jonathan besiegte in diesem Turnier auch den besten HSKler der Kandidatenklasse: Alexander Formenkov. Alexander erreichte mit 5,5/9 den 4. Platz.

Eine Momentaufnahme aus der Partie Jonathan Busch (1671) vs. Alexander Formenkov (1848) aus Runde 5:

Jonathan hatte Material gegen Alexander einbüßen müssen, spielte aber weiter und gab sein Bestes, Alexander nicht einfach so mit einem Punkt weggehen zu lassen. In einem Endspiel mit einer Qualität weniger platzierte Jonathan seinen Turm auf das Feld h8. Alexander hatte Jonathans Plan übersehen und spielte in dieser Stellung …e4. Jonathans Trick ging auf! Th6+ greift nicht nur den König an, sondern auch den ungedeckten Turm dahinter. Wo Jonathan einen Zug zuvor noch eine Qualität weniger hatte, hatte er nach diesem Zug auf einmal eine ganze Figur mehr! Alexander konnte im Gegenzug noch den a-Bauern gewinnen, aber den verlorenen Vorteil konnte er nicht mehr zurückholen. Am Ende gewann Jonathan die Partie. Über Langeweile in dieser Partie konnte man sich nicht beschweren!

Das Siegertreppchen der Kandidatenklasse

Sieger Kandidatenklasse: 3. Robert Ferenc Hasselgruber (STP), 1. Moritz Eidam (BST), 2. Julius Eiglsperger (STP), 4. Alexander Formenkov (HSK) | Foto: Klaus-Jürgen Herlan/ Hamburger Schachverband

Endtabelle Kandidatenklasse 2026

Quelle: Hamburger Schachverband

Martina Gerdts: Mein Sieg in der A-Klasse

In der A-Klasse musste ich das Glück selbst in die Hand nehmen. Ganz im Sinne des Trainers in der Meisterklasse startete ich das Turnier mit einem Sieg. Und noch einem Sieg. Und noch einem Sieg. In der vierten Runde musste ich einmal aussetzen, weil ich den Tag leider kein frei bekommen hatte und so arbeiten musste. Die Konkurrenz bekam eine Runde um aufzuholen. In Runde 5 gewann ich erneut, dann kam Runde 6 und ich kam in große Probleme am Brett. Ich spielte gegen Arend Bothe, einer meiner größten Kontrahenten in diesem Turnier und hatte mich austricksen lassen. Zwischenzeitig hatte er zwei Bauern mehr, am Ende konnte ich ihn aber in eine dreifache Stellungswiederholung zwingen. So hatte ich nach Runde 6 4,5 Punkte aus 5 gespielten Partien. Die 100% konnte ich so also nicht mehr halten. Peter Grotrian stand bei 3 aus 4 und hatte in Runde 5 einen Punkt durch Nichterscheinen seines Gegners bekommen und in Runde 6 gewann er gegen Torsten Schubert. So stand er nach Runde 6 mit 5 Punkten auf Platz 1, während ich mit 4,5 Punkten auf Platz 2 stand und Torsten Schubert und Arend Bothe jeweils 4 Punkte hatten. Es stand also fest: Wer im Duell Grotrian vs. Gerdts gewann, würde das Turnier gewinnen. Bei einem Remis hätte Peter das Turnier auch gewonnen. Ein Sieg musste für mich also her! Gesagt, getan! Am Ende gewann ich die A-Klasse mit 5,5 Punkten aus 7 Runden. Damit sprang ich zum ersten Mal auf eine DWZ über 1600 (1614!, DWZ-Plus von 64 Punkten), machte auch ein Eloplus von 40 Punkten und erreichte so zum ersten Mal eine Elo über 1700 (1731)! Mit diesem Ergebnis hatte ich eine Turnierleistung von 1918 erreicht. Mit dem ersten Platz in der A-Klasse kommt auch die Qualifikation für die Kandidatenklasse der Hamburger Meisterschaft 2027 einher. Für das nächste Jahr muss ich mir also genug freinehmen, dass ich am neunrundigen Turnier teilnehmen kann.

In der A-Klasse wurde das Podium von drei HSKler*innen besetzt. Platz 2 erreichte Peter Grotrian und Platz 3 ging an Arend Bothe. Maximilian Gretzinger gehörte zu einer Handvoll Spielern, die vier Punkte erreicht hatten. Er landete so auf dem 8. Platz von 34.

Peter Grotrian auf dem 2. Platz, Martina Gerdts (1. Platz) und auf einem starken 3. Platz Arend Bothe. Foto: Hamburger Schachverband, Klaus-Jürgen Herlan

Endtabelle A-Klasse 2026

Rang Teilnehmer Titel TWZ At Verein/Ort Land S R V Punkte Buchh SoBerg
1 Gerdts,Martina 1693 W Hamburger SK von 1830 GER 5 1 0 5.5 29.0 21.25
2 Grotrian,Peter 1729 M Hamburger SK von 1830 GER 5 0 2 5.0 28.0 18.00
3 Bothe,Arend 1668 M Hamburger SK von 1830 GER 3 3 1 4.5 31.5 20.00
4 Krauss,Robert 1764 M FC ST.Pauli 1910 GER 4 1 2 4.5 28.0 16.00
5 Lohmann,Rene 1680 M SK Wilhelmsburg GER 3 3 1 4.5 27.5 17.25
6 Schubert,Torsten 1715 M Volksdorfer SK GER 4 1 2 4.5 25.5 14.50
7 Mi,Gufeng 1621 M Niendorfer TSV GER 4 0 3 4.0 27.0 14.50
8 Gretzinger,Maximi 1722 M Hamburger SK von 1830 GER 1 6 0 4.0 26.0 14.25
9 Khattar,Ranvir Si 1650 * SK Wilhelmsburg GER 3 2 1 4.0 24.5 12.75
10 Holand,Maxim 1762 M FC ST.Pauli 1910 GER 4 0 1 4.0 23.5 11.00
11 Ertelt,Alf 1850 M Altonaer SK von GER 3 2 1 4.0 21.5 10.50
12 Klaeke,Gregor 1714 M Niendorfer TSV GER 2 3 2 3.5 29.5 13.75
13 Prottengeier,Jens 1542 * FC ST.Pauli 1910 GER 2 3 1 3.5 25.5 12.50
14 Echt,Pascal 1697 M SF Hamburg e.V. GER 2 3 2 3.5 25.5 11.25
15 Hotze,Kurt 1800 M Niendorfer TSV GER 2 3 2 3.5 24.0 11.25
16 Henk,Milo 1536 M Hamburger SK von 1830 GER 2 3 2 3.5 23.0 9.50
17 Priess,Holger 1706 M SF Hamburg e.V. GER 3 0 4 3.0 25.5 8.50
18 Fieron,Andreas 1662 M Niendorfer TSV GER 3 0 4 3.0 23.5 7.00
19 Queißer,Jens 1615 * Hamburger SK von 1830 GER 2 2 2 3.0 23.0 9.25
20 Drapkin,Lazar 1728 M SAbt SV Billst. GER 2 2 3 3.0 21.0 7.25
21 Tran,Luu- Duc Thu 1738 M FC ST.Pauli 1910 GER 3 0 1 3.0 20.5 9.00
22 Hansen,Bernhard 1612 * SK Weisse Dame GER 2 1 1 2.5 23.5 9.75
23 Weis,Hans-Jürgen 1631 M Bille SC von 19 GER 1 3 3 2.5 23.0 6.75
24 Schenk,Michael 1605 M Hamburger SK von 1830 GER 1 3 3 2.5 22.0 6.75
25 Wöll,Henry 1715 M SK Weisse Dame GER 2 1 2 2.5 18.0 6.25
26 Schenk,Quentin Al 1611 M Hamburger SK von 1830 GER 1 3 1 2.5 18.0 6.00
27 Herrmann,Sabine 1670 * SF Hamburg e.V. GER 2 0 3 2.0 23.5 5.50
28 Lorenzen,Mathis 1347 M Barmbeker SK 1926 2 0 5 2.0 20.5 3.50
29 Hinrichs,Winfried 1701 M Langenhorner SF GER 1 2 4 2.0 20.0 4.25
30 Antonov,Wsewolod 1507 M SK Union Eimsbüttel GER 0 4 3 2.0 19.0 5.00
31 Kaußmann,Jean Dav 1713 * FC ST.Pauli 1910 GER 1 2 1 2.0 15.5 4.25
32 Knobel,Dagmar 1694 W Bille SC von 19 GER 0 3 4 1.5 20.5 4.00
33 Vogel,Elisabeth 1691 * Altonaer SK von GER 0 2 2 1.0 15.0 3.00
34 Stolzenwald,Frank 1554 * SF Hamburg e.V. GER 0 0 3 0.0 9.5 0.00

Quelle: Hamburger Schachverband

B-Klasse: Der Trainer trainiert die Trainerin, die die nächsten Spielerinnen trainiert

In der B-Klasse kam dann der Kreis zusammen. Während Malte mein Trainer war (und ist) und am Turnier teilnahm, war ich als Spielerin dabei, während ich die Trainerin von Agnieszka Kucab war (und bin), die in der B-Klasse antrat. Was ich von unserem aktuellen Hamburger Meister lerne, versuche ich nicht nur an meinem eigenen Brett umzusetzen, sondern auch an die nächste Gruppe von Spielerinnen weiterzugeben. Nach längerer Pause war Agnieszka zurück am Brett und erreichte 4/7. U.a. besiegte sie den erfahrenen Rudolf Kock (SF Hamburg), gegen den ich vor drei Jahren bei meinem Debüt bei diesem Turnier noch Remis gespielt hatte (nachdem wir beide keine Glanzstunde hatten und beide zwischenzeitig auf Verlust standen). Ein weiterer erfahrener Spieler, Malte Schacht (auch HSK), hatte in der B-Klasse den vierten Platz mit 4,5/7 erreicht. Jens Schimmer, Henry von Königsdörffer, Norbert Schuldt, Fatiha Dahling –auch in der B-Klasse war der HSK sehr gut vertreten!

Endtabelle B-Klasse 2026

Quelle: Hamburger Schachverband

Fazit

Der Turnierverlauf zeigt nicht nur, dass Malte ein starker Spieler ist, der sich die Quali zum Kandidatenturnier der deutschen Meisterschaft verdient hat, sondern auch, was für einen positiven Einfluss er auf die Spieler*innen hat, die er trainiert. Direkt oder indirekt über andere hatte er Einfluss auf die schachliche Ausbildung von Spieler*innen in jeder Gruppe. Auf diesem Weg hat er einen langfristigen positiven Einfluss auf das Schachgeschehen in Hamburg und natürlich ganz besonders beim HSK. Umso schöner, dass er die diesjährige Ausgabe der Hamburger Meisterschaft mit einer Gewinnrate von 100% abschließen konnte und so auch ganz persönlich als Spieler den größten Erfolg einfahren konnte!

Und jetzt wo der Bericht veröffentlicht ist, ist Malte auch schon bei dem nächsten Turnier, um fleißig Punkte zu sammeln! Viel Erfolg dafür!

Turnier: Deutsche Schach-Online-Liga

Zur gesonderten Seite zur DSOL

Mannschaftskämpfe auf playchess.com.

  • Website der DSOL >
  • Interessierte melden sich bitte bei Christian Zickelbein (Mobil 0171 45 67 172, christian.zickelbein@hsk1830.de)
  • Bedenkzeit: 45 Minuten +15sec/Zug
  • Gespielt wird auf dem Server playchess.com.
  • Kein ChessBase-Premium-Account notwendig.
  • Vierermannschaften
  • Meldung von bis zu 10 Spielern in fester Reihenfolge.
  • Mannschaftsmeldung vor der Saison.
  • Eigener Turnierraum für jede Mannschaft auf playchess.com für die Heimspiele.
  • Abgabe der Aufstellungen am Spieltag.
  • Gleichzeitiger Beginn der Wettkämpfe.
  • Jeder Verein des DSB kann beliebig viele Mannschaften melden.
  • Jeder Spieler kann nur für maximal zwei Mannschaften antreten, dabei darf ein Spieler nur in einer Mannschaft an einem der Bretter 1-4 gemeldet werden, und an jedem Tag nur für eine Mannschaft nominiert werden.
  • Mehrere Ligen, deren Zusammensetzung sich nach der Spielstärke der gemeldeten Mannschaften richtet.
  • 4 Gruppen mit 8 Mannschaften pro Liga.
  • Jede Gruppe trägt ein Rundenturnier jeder gegen jeden aus.
  • Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale.
  • Die Meistermannschaft jeder Liga erhält einen repräsentativen Pokal und hat bei einer etwaigen Neuauflage der DSOL das Recht, eine Liga höher zu spielen, als es seiner Setzlistenposition entspricht.
Turnier: Quarantäne-Bundesliga

Teamkampf, jeden Donnerstag und Sonntag ab 20 Uhr auf lichess

  • Bedenkzeit: 3+0 oder 3+2 oder 5+0
  • Dauer: 2h
  • Modus: Gewertet, Arena
Turnier: HSK online Girls-Cup Arena

Jeden Montag ab 18 Uhr und jeden Samstag ab 11:30 Uhr auf lichess

  • Bedenkzeit: 10+0
  • Dauer: 1h 30m
  • Modus: Gewertet, Arena
The Big Greek mit IM Georgios Souleidis

Livestreams mit IM Georgios Souleidis auf Twitch.tv.

Zeitplan

Onlinetraining

Nicht nur für Jugendliche! Wer gerne an einer unserer HSK Online-Trainingsgruppen via Skype, Zoom, Discord o. ä. teilnehmen möchte, schreibe bitte an training@hsk1830.de (Christian Zickelbein, Bernhard Jürgens) oder rufe an bei Christian Zickelbein (0171 45 67 172) oder Bernhard Jürgens (0157 55 55 69 09). Je nach Bedarf richten wir Gruppen ein. Also meldet euch!

Training zu Hause mit den Chess Tigers
Interessierte HSK Mitglieder können via E-Mail an Bernhard Jürgens bernhard.juergens@hsk1830.de einen Zugang zu den vom HSK gebuchten Kursen der Chess Tigers Universität erhalten.
Jahrgang 2019
1. 2019: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 9
Jahrgang 2017
1. 2017: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 8
Jahrgang 2015
1. 2015: Traditionelles Schach – Kombinationen der modernen Praxis – Folge 5
2. 2015: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 7
Jahrgang 2014
1. 2014: Traditionelles Schach – Leistungsstufe Endspiel – Turbo 1
2. 2014: Traditionelles Schach – Kombinationen der modernen Praxis – Folge 4
3. 2014: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 6
Jahrgang 2013
1. 2013: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS3 – Turbo 1
2. 2013: Traditionelles Schach – Grundkurs Endspiele 2 – Theorie für den Praktiker
3. 2013: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 5
Jahrgang 2012
1. 2012: Traditionelles Schach – Grundelemente GS2 – Turbo 1
2. 2012: Traditionelles Schach – Kombinationen der modernen Praxis
3. 2012: Traditionelles Schach – Grundkurs Endspiele – Theorie für den Praktiker
4. 2012: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 4
Jahrgang 2011
1. 2011: Traditionelles Schach – Grundelemente GS1 – Turbo 1
2. 2011: Traditionelles Schach – Kombinationen der modernen Praxis
3. 2011: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 3
Jahrgang 2010
1. 2010: Traditionelles Schach – Kombinationen der modernen Praxis
2. 2010: Traditionelles Schach – Strategie – Theorie & Praxis
3. 2010: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 2
Jahrgang 2009
1. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS1 Grundelemente
2. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS2 DWZ 1000
3. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS3 DWZ 1100
4. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS4 DWZ 1200
5. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS5 DWZ 1300
6. 2009: Traditionelles Schach – Leistungsstufe GS6 Gambits – Angriff & Verteidigung
7. 2009: Traditionelles Schach – Nachspielen, Verstehen, Anwenden – Folge 1
8. 2009: Chess960 – Partien: Nachspielen, Verstehen, Anwenden
Jahrgang 2007
1. 2007: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1300
2. 2007: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1500
3. 2007: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1800
4. 2007: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 2100
5. 2007: Chess960 – Annotated Games
Jahrgang 2006
1. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1100
2. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1200
3. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1300
4. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1500
5. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1800
6. 2006: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 2100
7. 2006: Chess960 – Annotated Games
Jahrgang 2005
1. 2005: Traditionelles Schach – Grundelemente
2. 2005: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1100
3. 2005: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1300
4. 2005: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1500
5. 2005: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1800
6. 2005: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 2100
7. 2005: Chess960 – IPS 1500 – Grundstufe & Basiselemente
8. 2005: Chess960 – IPS 1800 – Grundsätze & Praxis
9. 2005: Chess960 – IPS 2100 – Prinzipien & Geheimnisse
Jahrgang 2004
1. 2004: Traditionelles Schach – Anfängerstufe
2. 2004: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1000
3. 2004: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1300
4. 2004: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1500
5. 2004: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 1800
6. 2004: Traditionelles Schach – Leistungsstufe DWZ 2100
7. 2004: Chess960 – Grundstufe & Basiselemente
8. 2004: Chess960 – Leistungsstufe IPS 1800

Die letzten Berichte

Malte Colpe: Der Hamburger Meister 2026 wieder vom HSK

Hamburger Meister mit 9 aus 9 wird man nicht alle Tage! Zum Kandidatenturnier der Deutschen Meisterschaft 2027 schickt der Hamburger Schachverband einen HSKler ins Rennen: Durch seinen Sieg bei der Hamburger Einzelmeisterschaft 2026 qualifizierte sich IM Malte Colpe für das prestigereiche Turnier von dem aus man sich für das Meisterturnier

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HSK-Klubturnier 2026 – Es gibt was zu gewinnen!

Wie hier schon erwähnt, hat der HSK-Vorstand in diesem Jahr ein Preisgeld in Höhe von EUR 300 für das beste HSK-Mitglied in der A-Klasse ausgelobt. Zusätzlich hat nun Arne Alpers in seiner Familie eine Sponsorin für weitere Preisgelder gewinnen können (Einzelheiten siehe Ausschreibung). Unser herzlicher Dank dafür geht an die

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Die Woche im Klub: 10. bis 16. August 2026

 In den Hamburger Schulferien pausiert das Jugendtraining.  Montag, 10. August Ferienkurs bis 16 Uhr Am Montag Abend finden das Frauen-Training mit Martina Gerdts, LSK-Training mit Dirk Sebastian und außerdem der Seniorenspielabend statt. Dienstag, 11. August Ferienkurs bis 16 Uhr Frank Neldners Einsteiger-Gruppe startet 19:00 Uhr! Malte Colpes Online-Training für erfahrende Vereinsspieler fällt diese Woche aus!

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Kieler Open 2026

Das Kieler Open 2026 ging gestern zu Ende. 115 Teilnehmer verbrachten eine schöne Schachwoche bei bestem Wetter an der Kieler Förde ☀️ IM Aljoscha Feuerstack von St. Pauli gewann das Turnier überlegen mit 8,5 aus 9 und einem Punkt Vorsprung – herzlichen Glückwunsch! Der Blick auf die HSK-Teilnehmer zeigt Ben

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Meldung für die HPMM

Der Verband hat die Ausschreibung der HPMM (Hamburger Pokal-Mannschafts-Meisterschaft) veröffentlicht. Die ersten beiden Runden werden am Sonntag, 23. August gespielt. Eine Woche später am 30. August folgt/folgen für die Sieger die nächste(n) Runde(n). Gespielt wird in der Schule am Alten Teichweg. Ausschreibung Wer eine Mannschaft zusammenstellt und melden möchte, informiere

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Die Woche im Klub: 3. bis 9. August 2026

 In den Hamburger Schulferien pausiert das Jugendtraining.  Montag, 3. August Ferienkurs bis 16 Uhr 18 Uhr 50, Anmeldung, um 19 Uhr geht es los: Monatliches HSK Blitzturnier! Zur Ausschreibung (HSK-Mitglieder frei, Gäste sind herzlich Willkommen, Startgeld 5€). Am Montag Abend finden das Frauen-Training mit Martina Gerdts, LSK-Training mit Dirk Sebastian und außerdem der

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53. Dortmunder Schachtage mit HSK-Beteiligung!

Ebenfalls seit gestern wird bei den traditionsreichen Dortmunder Schachtagen gespielt. Im A- und B-Open sind einige Spieler des Klubs aktiv. Alle Details zum Turnier gibt es hier auf der Turnierseite. Die Ergebnisse des A-Opens bei Chess-Results und hier geht es zum B-Open. Im A-Open ist GM Rasmus Svane an 4

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Kieler Open startet am 1. August! ♟️☀️🚢

Am heutigen 1. August beginnt in Kiel des 38. Kieler Open. Die Runden fangen mit wenigen Ausnahmen erst um 18 Uhr an, so dass genug Zeit bleibt, den Sommer und das Meer zu genießen (oder sich gut vorzubereiten oder wonach einem auch immer der Sinn steht). Traditionell sind auch einige

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Ferienprogramm im Klub ☀️♟️☀️

Täglich findet zur Zeit unser Ferienprogramm statt, an dem viele Kinder teilnehmen und Spaß haben. Diese Woche hatten wir 10 Betreuer dabei (Trainer, Koch und Küchenhilfe und den alles im Blick habenden Leiter Helge Colpe) und 42 teilnehmende Kids. So können wir uns gut um alle Kinder kümmern. Nächste Woche

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HSK-Klubturnier 2026 – Jetzt mit „neuer“ DWZ!

Die meisten werden schon davon gehört haben: Im Nachgang an die Anhebung des ELO-Ratings wurde nun auch die DWZ entsprechend angeglichen; weitere Einzelheiten dazu könnt Ihr hier nachlesen. Für das diesjährige HSK-Klubturnier haben wir uns u.a. auch deshalb entschieden eine sog. Turnierwertungszahl (TWZ) einzuführen. Die TWZ ist dabei grundsätzlich und

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Weitere Angebote und Informationen

Wir empfehlen folgende Onlineteams bei Lichess (mehrere möglich):

Ansprechpartner

Eva Maria Zickelbein

Tel: 0171 33 54 439
eva-maria.zickelbein@hsk1830.de

Andreas Albers

Tel: 0157 87 344 225
andreas.albers@hsk1830.de

Christian Zickelbein

Tel: 0171 45 67 172
christian.zickelbein@hsk1830.de

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